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Aufgabe der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) ist die Unterstützung der allgemeinen Schulen mit einem umfassenden, qualifizierten Beratungsangebot. Dies schließt die Beratung in Fragen der inklusiven Bildung ein. Darüber hinaus bieten die ReBBZ eine Weiterentwicklung des schulischen Angebots der bisherigen Förder- und Sprachheilschulen an.

Die ReBBZ haben fünf Kernaufgaben:

  • Sie unterrichten, erziehen und bilden Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Sprache und Lernen dauerhaft in Klassenverbänden.
  • Sie beraten Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Kooperationspartner anderer Institutionen in schulischen sowie schulpsychologischen Fragestellungen.
  • Sie beraten und unterstützen Pädagoginnen und Pädagogen der allgemeinen Schulen in Fragen sonderpädagogischer Diagnostik und Förderung. Außerdem steuern sie den Prozess der sonderpädagogischen Diagnostik.
  • Die ReBBZ bearbeiten und entscheiden Beratungsanfragen der Schulen auf Schulbegleitung für Schülerinnen und Schüler mit erheblichem Beratungs- und Unterstützungsbedarf aufgrund einer komplexen psycho-sozialen Beeinträchtigung.
  • Zusammen mit den Jugendämtern entwickeln die ReBBZ zeitlich befristete Lerngruppen für die Schülerinnen und Schüler, die eine besondere Stabilisierung in ihrer emotionalen und sozialen
    Entwicklung benötigen. Diese Projekte finden einerseits an allgemeinen Schulen statt und andererseits in den ReBBZ für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die vorübergehend nicht an ihren Stammschulen unterrichtet werden können.

Billstedt